Wir präsentieren ein Programm mit Piano & Bass oder Orgel & Bass,
das in seinem Facettenreichtum seinesgleichen sucht.
Man muss wohl ein Konzert der beiden gehört haben, um zu glauben, dass die ehrwürdige Kirchenorgel und der plumpe E-Bass eine so interessante wie gelungene Liaison eingehen können.


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Die farbenreiche Klangfülle der Orgel (das Superanalogkeyboard) und das mal rhythmische, mal lyrische Spiel des Fretless-Basses können sich in den Weiten der Kirchen sowohl zu opulenten Klanggemälden entfalten als auch swingend dem Zuhörer ein verstohlenes Grinsen über das Gesicht huschen lassen.

Das Duo spielt seit 2001 eine Auswahl von Stücken aus vielen verschiedenen Musikstilen. Das kann mit J.S.Bach beginnen und mit A.Piazzolla weitergehen und schliesslich die Brücke zu Stevie Wonder zu schlagen, wobei sie zwischendrin C.Saint-Saens. W.Lutoslawski und H.Silver nicht auslassen.

Das kann passieren, wenn sich ein Klassiker und ein Jazzer treffen. Dabei geht es nicht um ein unzusamenhängendes Verwurschteln von unvereinbaren Gegensätzen, sondern um Beleuchten und Herausarbeiten der Gemeinsamkeiten von Stücken und Stilen.

Schliesslich sind beide im Spannungsfeld der verschiedenen musikalischen Welten aufgewachsen, und haben versucht aus beiden die für sie selbst wesentlichen Dinge in ihr Spiel zu integrieren.

Auf der einen Seite der Groove, auf der anderern eine gewisse Ernsthaftigkeit, beides zusammen in der Absicht,musikalische Geschichten zu erzählen.

Einige Titel aus dem aktuellen Programm:

Horace Silver - Peace
Luigi Campala - Col Lavis
Camille Saint-Saëns - Le cygne d`Afrique
Pat Metheny - Phasedance
Luigi Campala - Fovere
Luigi Campala -Yamase
Astor Piazzolla - La Fortezza dei grandi Perchè
Russel Ferrante - Avancé
Eugène Bozza - Aria
Johann Sebastian Bach - Präludium C-Dur
Witold Lutoslawski - Paganini Variationen
Mendelssohn Bartholdy - Andante un poco agitato

fotos und webdesign: www.khap-la.de